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Johnny Winter
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Johnny Winter (* 23. Februar 1944 als John Dawson Winter III in Beaumont, Texas; â 16. Juli 2014 im Bezirk BĂźlach, Kanton ZĂźrich, Schweiz) war ein amerikanischer Blues- und Bluesrock-Gitarrist, Sänger, Songschreiber und Musikproduzent.
Sein Repertoire umfasste sowohl Interpretationen traditioneller BluesstĂźcke und Coverversionen bekannter Rocktitel als auch bluesorientierte Eigenkompositionen. Besondere Aufmerksamkeit erregten seine energiegeladenen Liveauftritte, die sich durch den Gleichklang von schnellen Gitarrensoli und seinem kraftvollen rauen Gesang auszeichneten.
Als Produzent machte sich Winter durch seine Zusammenarbeit mit Muddy Waters, mit dem er zwischen 1976 und 1980 vier Alben produzierte, in der Bluesszene einen Namen. 1988 wurde Winter als erster weiĂer Musiker in die Blues Hall of Fame aufgenommen.cite-ref-1[1] Die Musikzeitschrift Rolling Stone listete Winter 2003 auf Rang 63 der 100 grĂśĂten Gitarristen aller Zeiten.cite-ref-2[2]
Contents
⢠Biografie
⢠Frßhe Jahre
⢠Privatleben
⢠Diskografie
⢠Studioalben
⢠Livealben
⢠Kompilationen
⢠Singles
⢠Videoalben
⢠Dokumentation
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Quellen
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Biografie
FrĂźhe Jahre
Johnny Winter wurde 1944 im texanischen Beaumont geboren. Er kam, wie sein jĂźngerer Bruder Edgar Winter (* 28. Dezember 1946), mit Albinismus zur Welt. Seine ersten vier Lebensjahre verbrachte Winter in Leland, Mississippi, dem Geburtsort seines Vaters. 1948 zog die Familie nach Beaumont, der Heimatstadt seiner Mutter.
Die BrĂźder Johnny und Edgar wurden von ihren Eltern John Dawson Winter Jr. (1909â2001)cite-ref-3[3] und Edwina Holland Winter (1917â2011)cite-ref-4[4] schon frĂźh an die Musik herangefĂźhrt. Der Vater spielte in seiner Freizeit Saxophon und Gitarre und sang in Kirchen und bei privaten Veranstaltungen. Die Mutter spielte Klavier.
Im Alter von fĂźnf Jahren begann Johnny Winter Klarinette zu spielen, wechselte mit neun Jahren zur Ukulele und mit elf Jahren zur Gitarre. Sein Bruder Edgar spielte Klavier und Saxophon. 1954 traten die BrĂźder im Rahmen eines Amateurwettbewerbs in einer lokalen Fernsehsendung auf, bei der sie als Duo Musik im Stil der Everly Brothers vortrugen.cite-ref-0-5-0[5]
Mitte der 1950er Jahre wurde Johnny Winters Interesse fĂźr den Rock ânâ Roll sowie den Blues schwarzer Musiker wie Muddy Waters, Howlinâ Wolf, B. B. King, Jimmy Reed und Bobby âBlueâ Bland durch Radiosendungen des Discjockeys J.P. Richardson und des Bluesgitarristen Clarence Garlow aus Beaumont geweckt.cite-ref-0-5-1[5]
1959â1967: Anfänge als Profimusiker
1959 grĂźndete Johnny Winter im Alter von 15 Jahren seine erste Band Johnny and the Jammers, an der auch sein Bruder Edgar beteiligt war.cite-ref-0-5-2[5] Die Band verĂśffentlichte 1960 ihre erste Single School Day Blues / You Know I Love Youcite-ref-6[6] auf dem lokalen Plattenlabel Dart Records in Houston, die ihnen einen Achtungserfolg in Beaumont und Umgebung einbrachte. Bis 1967 folgten weitere Single-Aufnahmen, darunter Creepy / Oh My Darlingcite-ref-7[7] (1960), Shed So Many Tears / That's What Love Doescite-ref-8[8] (1961), Voodoo Twist / Ease My Paincite-ref-9[9] (1962), Gangster of Love / Eternallycite-ref-10[10] (1963), Road Runner / The Guy You Left Behindcite-ref-11[11] (1963), Gone for Bad / I Won't Believe Itcite-ref-12[12] (1965), Birds Can't Row Boats / Leavin' Bluescite-ref-13[13] (1966), Parchman Farm / Trampcite-ref-14[14] (1967), die unter verschiedenen Bandnamen wie Neal and the Newcomers, It and Them, Black Plague, The Great Believers und The Traits mit wechselnder Bandbesetzung fĂźr lokale Plattenlabel eingespielt wurden.cite-ref-0-5-3[5]
Seinen ersten Erfolg in den Charts hatte Winter mit der Single Harlem Shuffle / Somewhere,cite-ref-15[15] einer Aufnahme mit der Band The Traits, die 1966 von Universal Records aus Houston verĂśffentlicht wurde und sich im November 1966 zwei Wochen lang in den Billboard Hot 100 hielt. Diese frĂźhen Plattenaufnahmen wurden nach Winters Durchbruch 1969 als Kompilationsalbum unter dem Titel The Johnny Winter Storycite-ref-16[16] fĂźr den internationalen Markt verĂśffentlicht. Das Repertoire der frĂźhen Aufnahmen umfasste verschiedene Musikrichtungen von Blues und R&B Ăźber Soul bis Rock ânâ Roll und zeigte den jungen Musiker auf der Suche nach einer eigenen musikalischen Stilrichtung.
1962 hatte Winter einen kurzen Gastauftritt bei einem Konzert von B. B. King im Musikclub The Raven in Beaumont, das Winter und sein Bruder als eine der wenigen weiĂen ZuhĂśrer besuchten. Winter erinnerte sich Jahre später an diese Begebenheit: âIch war etwa 17 und B.B. wollte mich erst nicht auf die BĂźhne lassen. Er fragte mich nach einem Gewerkschaftsausweis, und ich hatte einen. AuĂerdem habe ich immer wieder Leute rĂźbergeschickt, um ihn zu bitten, mich spielen zu lassen. SchlieĂlich beschloss er, dass es genug Besucher gab, die mich hĂśren wollten und dass es sich lohnen wĂźrde, mich auf die BĂźhne zu lassen, egal ob ich gut war oder nicht. Er gab mir seine Gitarre und lieĂ mich spielen. Ich bekam stehende Ovationen, und er nahm seine Gitarre zurĂźck.âcite-ref-17[17]
Nach seinem Highschool-Abschluss 1963 am Lamar State Collage in Beaumont zog Winter fĂźr rund acht Monate nach Chicago, wo er vergeblich versuchte, in der Bluesszene seiner Vorbilder Muddy Waters und Howlinâ Wolf FuĂ zu fassen. Noch im selben Jahr kehrte er enttäuscht nach Beaumont zurĂźck.cite-ref-0-5-4[5] Ab Mitte der 1960er Jahre tingelte Winter durch kleine Clubs und Juke Joints in den SĂźdstaaten der USA, vor allem in Georgia, Louisiana und Florida.cite-ref-18[18]
1968â1969: Internationaler Durchbruch
1968 formierte Winter ein Bluesrock-Trio mit Tommy Shannon am Bass und âUncleâ John Turner am Schlagzeug. In dieser Besetzung nahmen die Musiker im August 1968 ihr erstes Album The Progressive Blues Experiment in der Vulcan Gas Company, einem Musikclub in Austin auf. Das Album enthält sechs Interpretationen traditioneller Bluestitel sowie vier bluesorientierte Eigenkompositionen Winters und wurde erstmals im Oktober 1968 auf dem kleinen lokalen Plattenlabel Sonobeat in einer Auflage von nur hundert Exemplaren verĂśffentlicht.cite-ref-19[19] Nachdem Winter einen hochdotierten Plattenvertrag bei Columbia Records unterzeichnet hatte, wurden die Rechte an Imperial Records verkauft und das Album im März 1969 mit neuem Plattencover fĂźr den internationalen Vertrieb erneut verĂśffentlicht.cite-ref-20[20]
Am 7. Dezember 1968 erschien in der Musikzeitschrift Rolling Stone eine Reportage Ăźber die texanische Musikszene, in der Winter als âder heiĂeste Artikel neben Janis Joplinâ gepriesen und wie folgt beschrieben wurde: âStellt euch einen hundertdreiĂig Pfund leichten, schielenden Albino mit langem flieĂendem Haar vor, der so ziemlich die flĂźssigste Bluesgitarre spielt, die man jemals gehĂśrt hat.âcite-ref-21[21] Am 13. Dezember 1968 hatte Winter einen Gastauftritt bei einem Konzert von Al Kooper und Mike Bloomfield im Fillmore East in New York City, bei dem er seine Interpretation des B.-B.-King-Titels It's My Own Fault vor einem begeisterten Publikum vortrug. Das Konzert wurde 2003 erstmals auf CD unter dem Titel Fillmore East: The Lost Concert Tapes 12/13/68 verĂśffentlicht.cite-ref-22[22]
Der Artikel im Rolling Stone und der Auftritt im Fillmore East erregten die Aufmerksamkeit der groĂen Schallplattenkonzerne dermaĂen, dass sie mit Traumsummen um den damals noch weitgehend unbekannten Provinzmusiker warben. Den Zuschlag erhielt im Februar 1969 Columbia Records mit einem Vorschuss von 600.000 Dollar, der bis dahin hĂśchsten Summe, die fĂźr einen neuen Solomusiker gezahlt wurde.cite-ref-23[23]
Von Februar bis März 1969 fanden die Studioaufnahmen fĂźr das zweite Studioalbum Johnny Wintercite-ref-24[24] in gleicher Trio-Besetzung mit Tommy Shannon am Bass und âUncleâ John Turner am Schlagzeug statt. Als Gastmusiker wirkten Edgar Winter (Klavier, Altsaxophon) sowie die Chicagoer Bluesveteranen Willie Dixon (Kontrabass) und Big Walter Horton (Mundharmonika) mit. Das im April 1969 bei Columbia Records verĂśffentlichte Album enthält sechs traditionelle Bluestitel sowie drei Eigenkompositionen. Das Album verschaffte Winter den internationalen Durchbruch und erreichte Platz 24 in den Billboard 200.
Im selben Jahr ging das Winter-Trio zusammen mit Edgar Winter auf Tournee und trat bei mehreren Musikfestivals auf. HÜhepunkt war der Konzertauftritt beim Woodstock-Festival am frßhen Morgen des 18. August 1969. Der Auftritt erschien jedoch später weder im offiziellen Film noch auf den Konzertalben Woodstock und Woodstock Two, da es zu Streitigkeiten zwischen Winters damaligem Manager Steve Paul und den Veranstaltern des Festivals kam. Der vollständige Konzertmitschnitt wurde erst vierzig Jahre später unter dem Titel The Woodstock Experience auf CD verÜffentlicht.cite-ref-25[25]
Mit Bruder Edgar als vollwertigem Mitglied der Band nahm Winter von Juli bis August 1969 in Nashville sein drittes Studioalbum Second Wintercite-ref-26[26] auf, das im Oktober 1969 als Doppel-LP mit einer unbespielten vierten LP-Seite erschien. Winter kommentierte dies so: "[...] AuĂerdem gefiel uns alles, was wir gemacht hatten, richtig gut, und wir wollten keinen der Songs weglassen. Wir konnten euch wirklich nicht mehr geben und wollten euch auch nicht weniger geben. So ist es genau das, was wir in Nashville gemacht haben - nicht mehr und nicht weniger."cite-ref-27[27] Die Titelauswahl enthält neben fĂźnf Eigenkompositionen Coverversionen bekannter Rocktitel, darunter Chuck Berrys Johnny B. Goode und Bob Dylans Highway 61 Revisited, die zum festen Bestandteil seines Liverepertoirs wurden.
Im New Yorker Musikclub The Scene kam es 1969 zu einer spontanen Jamsession mit Jimi Hendrix, bei der Winter die Leadgitarre Ăźbernahm und Hendrix Bass spielte. Ăber diesen Auftritt gibt es mit Ausnahme einiger SchwarzweiĂ-Fotos nur wenige offizielle Informationen. Edgar Winter berichtete 2022 in einem Interview auf Let's Rock Chats, dass Hendrix die MĂśglichkeit, Gitarre zu spielen, abgelehnt und sich stattdessen fĂźr den Bass entschieden habe. âEs gab in New York einen Club namens The Scene, in den alle gingenâ, erinnerte sich Edgar Winter. âJimi spielte den Bass. Er ging da hoch und spielte den Bass. Ich denke, das spricht Bände. [...] Man mĂśchte sich nicht mit einem Gitarristen wie Johnny anlegen. Ich sage nicht, dass Jimi Angst davor hatte, aber er entschied sich, Bass zu spielen, anstatt die Gitarre in die Hand zu nehmen.âcite-ref-28[28]
Ebenfalls in das Jahr 1969 fällt eine kurzlebige Liebesbeziehung zwischen Janis Joplin und Johnny Winter, wodurch es zu Gastauftritten Winters bei mehreren Konzerten Joplins kam, u. a. in der Boston Music Hall am 11. Dezember 1969 und im Madison Square Garden in New York City am 27. Dezember 1969. Winter antwortete 2014 in einem Interview auf die Frage, ob er eine Liaison mit Janis Joplin gehabt habe: âOh ja! Wir verstanden uns sofort. Sie kam aus der gleichen Gegend wie ich, gerade mal 20 Kilometer weiter. Sie rief mich oft an und fragte, ob wir ausgehen wollten. Und ich habe immer zugesagt. Ich mochte Janis, sie war ein nettes Mädchen. Sie hasste die Leute in Port Arthur, die behandelten sie mies. Wir haben auch drei, vier Mal zusammen gespielt.âcite-ref-29[29]
1970â1971: Johnny Winter And The McCoys
Im Frßhjahr 1970 ging Winter mit gleicher Bandbesetzung wie 1969 auf Europatournee. Hierbei wurden zwei Liveauftritte fßr europäische Fernsehsender aufgenommen, bei Radio Bremen Liveaufzeichnungen der Titel Johnny B. Goodecite-ref-30[30] und Mean Town Bluescite-ref-31[31] fßr die Sendung Beat-Club sowie ein Konzertmitschnitt in Kopenhagen fßr das dänische Fernsehencite-ref-32[32]. HÜhepunkte der Tournee waren Konzerte in der Royal Albert Hall in London am 17. April 1970cite-ref-33[33] und beim Montreux Golden Rose Festival am 24. April 1970.cite-ref-34[34]
Nach dieser Europatournee trennte sich Winter von seinen Bandkollegen Tommy Shannon und âUncleâ John Turner. Sein Bruder Edgar verfolgte eigene musikalische Wege und verĂśffentlichte noch im selben Jahr sein erstes Soloalbum Entrance.
Im Frßhsommer 1970 formierte Johnny Winter eine neue Band mit den Mitgliedern der Rockgruppe The McCoys, dem Gitarristen Rick Derringer, dem Bassisten Randy Jo Hobbs und dem Schlagzeuger Randy Zehringer. Damit ging eine deutliche Veränderung der musikalischen Ausrichtung auf das Rock- und Hardrock-Genre einher. Die Aufnahmen fßr das vierte Studioalbum Johnny Winter Andcite-ref-35[35] begannen im Juni 1970 in New York City. Das Album wurde im September 1970 von Columbia Records verÜffentlicht und enthält drei Eigenkompositionen Winters sowie vier Musiktitel aus der Feder von Rick Derringer, u. a. den Titel Rock and Roll, Hoochie Koo. Aufmerksamkeit erregte vor allem das virtuose Zusammenspiel der beiden Gitarristen Johnny Winter und Rick Derringer.
Im Herbst 1970 folgte eine Tournee durch Nordamerika in der neuen Bandbesetzung, wobei Randy Zehringer durch den Schlagzeuger Bobby Caldwell ersetzt wurde. Konzertmitschnitte von Auftritten im Fillmore East in New York City und in Pirate's World in Dania Beach, Florida wurden im März 1971 als erstes Livealbum mit dem Titel Live Johnny Winter Andcite-ref-36[36] verĂśffentlicht. Das Album enthält vier Interpretationen von Rock-ânâ-Roll-Klassikern der Musiker Jerry Lee Lewis, Little Richard und Chuck Berry, zwei Bluestitel von John Lee Williamson und B. B. King, die Rolling-Stones-Nummer Jumpinâ Jack Flash sowie die Eigenkomposition Mean Town Blues von Johnny Winter. Das Album erreichte Platz 40 in den Albumcharts Billboard 200, Platz 20 in den britischen Albumcharts sowie Platz 48 in den kanadischen RPM 100 und wurde mit einer goldenen Schallplatte von der RIAA ausgezeichnet. Es gehĂśrt damit zu den kommerziell erfolgreichsten Platten Winters. 2010 erschien ein vollständiger Konzertmitschnitt des Liveauftritts im Fillmore East unter dem Titel Live at the Fillmore East 10/3/70 auf CD.cite-ref-37[37]
Im Januar und Februar 1971 unternahm Winter seine zweite Europatournee mit Auftritten in England, Dänemark, Schweden und Deutschland. Von März bis Juni 1971 folgte eine ausgedehnte Tournee durch Kanada und die USA, u. a. mit mehreren Konzerten im Fillmore East und im Fillmore West.cite-ref-38[38]
1971â1972: Drogenprobleme und Entzug
Aufgrund seiner Heroinabhängigkeit und suizidaler Depressionen, hervorgerufen durch den zunehmenden Tourneestress und die Last des Superstar-Image, war Winter nicht mehr in der Lage, den durch sein Livealbum ausgelÜsten Karriereschub zu nutzen. Nach einem Zusammenbruch im Dezember 1971 zog er sich zunächst in seine Heimatstadt Beaumont zurßck und begab sich dann fßr neun Monate zum Drogenentzug in stationäre Behandlung in das River Oaks Hospital in New Orleans.
Winter berichtete 2013 in einem Interview Ăźber diese Zeit: âUngefähr '71, als ich mit âJohnny Winter Andâ spielte, begann ich Heroin zu nehmen. Und sobald ich merkte, dass ich sĂźchtig war, dachte ich, ich kĂśnnte es einfach nehmen, damit ich mich besser fĂźhle. Ich mochte wirklich nicht, was ich mit âJohnny Winter Andâ machte, und ich war nicht sehr glĂźcklich dabei. Ich spielte mehr Rock ânâ Roll als Blues, und die ganze Band, auĂer Rick, nahm Heroin. Und sobald ich merkte, dass ich sĂźchtig wurde, ging ich in ein Krankenhaus in New Orleans. Ich blieb etwa neun Monate lang im Krankenhaus.âcite-ref-39[39]
1973â1976: Comeback als Rockmusiker
Mit dem im März 1973 von Columbia Records verÜffentlichten und von Derringer produzierten, rockorientierten Studioalbum Still Alive and Well,cite-ref-40[40] das u. a. zwei Eigenkompositionen Winters, zwei Titel aus der Feder von Derringer sowie zwei Songs der Rolling Stones enthält, kehrte Winter 1973 in die Musikszene zurßck. Das Album erreichte Platz 22 in den Billboard 200. Von April bis Juli 1973 ging Winter auf eine Comeback-Tournee mit Randy Jo Hobbs am Bass und Richard Hughes am Schlagzeug. Bei einigen dieser Konzerte stand auch Winters Lebensgefährtin Susan Warford mit auf der Bßhne.
1974 erschienen die beiden Studioalben Saints & Sinnerscite-ref-41[41] und John Dawson Winter III,cite-ref-42[42] an denen, wie beim Album Still Alive and Well, die Musiker der âJohnny Winter Andâ-Besetzung mit Rick Derringer (Gitarre) und Randy Jo Hobbs (Bass) sowie Richard Hughes (Schlagzeug), Bobby Caldwell (Schlagzeug) und Edgar Winter (Keyboard, Saxophon) beteiligt waren. Die Songauswahl bestand aus einer Mischung von Eigenkompositionen und Coverversionen, Ăźberwiegend aus Rock- und Hardrock-Material.
1976 erschienen die beiden Livealben Captured Live!cite-ref-43[43] und Together.cite-ref-44[44] Captured Live! enthält Konzertmitschnitte, die im September 1975 bei einer Tournee durch Kalifornien in San Bernardino, San Diego und Oakland aufgenommen wurden. Mitglieder der Liveband waren Floyd Radford (Gitarre), Randy Jo Hobbs (Bass) und Richard Hughes (Schlagzeug). Das Livealbum Together enthält gemeinsame Konzertauftritte der BrĂźder Johnny und Edgar Winter, die in San Bernardino und San Diego aufgenommen wurden. Die Titelauswahl besteht ausschlieĂlich aus Rock-ânâ-Roll- und Soul-Standards und verweist damit auf die musikalischen Anfänge der Winter-BrĂźder in den frĂźhen 1960er Jahren.
1976â1992: RĂźckkehr zum Blues
1976 bekam Johnny Winter die Gelegenheit, mit seinem groĂen Vorbild, dem Bluesmusiker Muddy Waters zusammenzuarbeiten. Die beiden Musiker hatten sich bereits 1974 bei einem gemeinsamen Fernsehauftritt, dem Blues Summit in Chicago, kennengelernt. Nachdem Waters langjähriges Label Chees Records 1975 an General Recorded Tape verkauft worden war, unterzeichnete er 1976 einen Vertrag beim Label Blue Sky Records, das von Winters Manager Steve Paul gegrĂźndet und von Columbia Records vertrieben wurde. Damit ergab sich die Chance einer Zusammenarbeit zwischen Waters und Winter, der zwischen 1976 und 1980 als Produzent und Gitarrist an den Alben Hard Again (1977), I'm Ready (1978), Muddy âMississippiâ Waters Live (1979) und King Bee (1981) beteiligt war. Die drei ersten Alben wurden mit Grammy Awards ausgezeichnet und verschafften Waters in seinen letzten Lebensjahren einen bedeutenden Karriereschub. Aus dieser Zusammenarbeit entwickelte sich eine Freundschaft der beiden Musiker bis zu Waters Tod 1983. Im RĂźckblick bezeichnete Winter die Zusammenarbeit mit Waters in mehreren Interviews als den wichtigsten Abschnitt seiner Karriere.
Infolge der Studioarbeit kam es 1977 auch zu gemeinsamen Konzertauftritten mit Waters und James Cotton, die 2007 unter dem Titel Breakinâ It Up, Breakinâ It Downcite-ref-45[45] auf CD verĂśffentlicht wurden. Im August 1977 erschien Winters achtes Studioalbum Nothin' but the Bluescite-ref-46[46] bei Blue Sky Records, das acht Eigenkompositionen und einen Song von Waters enthält. An den Aufnahmen waren Waters und seine Band beteiligt. Die Titelauswahl zeigt Winters Abkehr vom Hardrock seiner vorangegangenen Alben und die RĂźckkehr zum Blues.
Ebenfalls auf Blue Sky Records verÜffentlichte Winter in den folgenden Jahren die beiden Studioalben White, Hot & Bluecite-ref-47[47] (1978), eine Mischung aus traditionellen Bluestiteln und bluesorientierten Eigenkompositionen, und Raisin' Caincite-ref-48[48] (1980), das Rock-, Blues- und R&B-Material enthält.
In Deutschland trat Winter in Begleitung seiner Bandkollegen Jon Paris (Bass, Mundharmonika) und Bobby 'T' Torello (Schlagzeug) am 21. / 22. April 1979 im Rahmen der 4. Rockpalast Nacht in der ausverkauften Grugahalle in Essen vor rund 10.000 Zuschauern auf.cite-ref-49[49]cite-ref-50[50] Das Konzert wurde von der ARD via Eurovision in voller Länge live in ganz Westeuropa Ăźbertragen und zeitgleich von zahlreichen Radiosendern in Stereofonie ausgestrahlt. Dieser zweistĂźndige Konzertauftritt verhalf Winter Ăźber Nacht zu einem erheblichen Popularitätsschub beim europäischen Publikum, wodurch es in den folgenden Jahren zu regelmäĂigen Europatourneen kam. Der Konzertmitschnitt wurde 2011 unter dem Titel Rockpalast: Blues Rock Legends Vol. 3 auf CD und DVD verĂśffentlicht.cite-ref-51[51]
1984 wechselte Winter zum Label Alligator Records, auf dem die Studioalben Guitar Slingercite-ref-52[52] (1984), Serious Businesscite-ref-53[53] (1985) und Third Degreecite-ref-54[54] (1986) mit einer bluesorientierten Songauswahl erschienen. Die beiden Alben Guitar Slinger und Serious Business erhielten eine Grammy-Nominierung in der Kategorie Best Traditional Blues Recording.
Daneben war Winter als Produzent und Gitarrist an dem 1984 verĂśffentlichten Album Whoopinâcite-ref-55[55] des Blues-Veteranen Sonny Terry beteiligt. Zwischen 1983 und 1987 kam es zu mehreren gemeinsamen Liveauftritten mit dem R&B-Musiker Dr. John, so bei einer Livesession am 23. November 1983 fĂźr das kanadische Fernsehencite-ref-56[56] und bei einem 1987 in Stockholm aufgezeichneten Konzert fĂźr das schwedische Fernsehen,cite-ref-57[57] das 2016 unter dem Titel Live in Sweden 1987cite-ref-58[58] auf CD erschien.
1988 verÜffentlichte Winter das rocklastige Studioalbum The Winter of '88cite-ref-59[59] auf dem Label MCA Records. Mit den auf Pointblank erschienenen Studioalben Let Me Incite-ref-60[60] (1991) und Hey, Where's Your Brother?cite-ref-61[61] (1992) spielte Winter noch einmal zwei hochkarätige Bluesalben ein, die beide eine Grammy-Nominierung in der Kategorie Best Contemporary Blues Album erhielten. Auch in dieser Zeit unternahm Winter zahlreiche Konzerttourneen durch Nordamerika und Westeuropa, wobei er sein hohes Niveau als Livemusiker halten konnte.
1993â2014: Späte Jahre und Tod
Ab 1993 geriet Winter infolge persĂśnlicher Probleme und Konflikte mit seinem damaligen Manager Teddy Slatus in eine Medikamenten- und Alkoholabhängigkeit, die, in Verbindung mit der Einnahme von Methadon, seine Virtuosität als Gitarrist und seine Gesangsstimme zunehmend beeinträchtigte. Dies fĂźhrte in den folgenden Jahren zu einer derartigen Verschlechterung seiner kĂśrperlichen und mentalen Gesundheit, dass Winter 1999 kaum noch sprechen und spielen konnte. Hinzu kam eine Fraktur der HĂźfte, die sich Winter 2005 infolge eines Sturzes zuzog, so dass er Konzertauftritte nur noch sitzend bewältigte. Winter berichtete in einem Interview mit der Musikzeitschrift Guitar World im Juli 2010 Ăźber diese Zeit: âIch war durcheinander [âŚ] Ich war eine Weile nicht in bester Form. Ich habe einige wirklich schwierige persĂśnliche Probleme durchgemacht und ich habe begonnen, auf Rat eines Arztes verschreibungspflichtige Medikamente zu nehmen. Aber am Ende nahm ich zu viele Medikamente Ăźber zu lange Zeit. In Kombination mit dem Trinken wurden die negativen Auswirkungen immer schlimmer.âcite-ref-62[62]
Zwischen 1993 und 2003 verĂśffentlichte Winter kein neues Studioalbum. Als einzige NeuverĂśffentlichung erschien 1998 auf dem Label Pointblank das Album Live in NYC â97cite-ref-63[63], ein Konzertmitschnitt aus dem Club The Bottom Line in Manhattan, auf dem bereits deutliche Defizite seiner instrumentalen Fähigkeiten zu erkennen sind. In dieser Zeit nahm auch das Publikumsinteresse spĂźrbar ab, weshalb die Auftrittsorte bei Tourneen Winters durch Nordamerika und Europa zunehmend kleiner wurden. Konnte Winter in den 1970er und 1980er Jahren noch groĂe Konzerthallen mit mehreren tausend Fans fĂźllen, so fanden seine Liveauftritte ab Mitte der 1990er Jahre Ăźberwiegend in kleineren Musikclubs vor wenigen hundert ZuhĂśrern statt. Auf seinem Tiefpunkt lernte Winter 1999 den Gitarristen Paul Nelson kennen, der an den Aufnahmen des 2004 verĂśffentlichten Studioalbums I'm a Bluesmancite-ref-64[64] beteiligt war. Ab 2005 Ăźbernahm Paul Nelson auch die Rolle des Produzenten und Managers fĂźr Winter und entwĂśhnte ihn langsam von seinem Medikamenten-, Alkohol- und Methadonkonsum.
In den folgenden Jahren trat Winter bei Musikfestivals wieder vor grĂśĂerem Publikum auf, so zum Beispiel beim Chicago Blues Festival (2008),cite-ref-65[65] beim Warren Haynes Christmas Jam (2008),cite-ref-66[66] beim New Orleans Jazz & Heritage Festival (2009)cite-ref-67[67] und beim Sweden Rock Festival (2009).cite-ref-68[68] Im März 2009 trat er mit den Allman Brothers zum 40. Jahrestag ihres DebĂźts im Beacon Theatre in New York City aufcite-ref-69[69] und war 2007 und 2010 an Eric Claptons Crossroads Guitar Festival beteiligt.cite-ref-70[70]cite-ref-71[71]
In Deutschland kam es am 12. Mai 2007 zu einem zweiten Rockpalast-Konzert auf dem Museumsplatz in Bonn, bei dem Johnny Winter mit seiner Band Paul Nelson (Gitarre), Scott Spray (Bass) und Wayne June (Schlagzeug) als dritte Gruppe nach seinem ehemaligen Bandkollegen Rick Derringer und seinem Bruder Edgar Winter auftrat. HĂśhepunkt war ein gemeinsamer Auftritt der drei Musiker zum Abschluss des Konzerts.cite-ref-72[72] Im Herbst 2008 spielte Winter mit seiner Band unter Beteiligung von Eric Sardinas & Big Motor als Vorgruppe mehrere Konzerte in Europa, ebenso 2010 u. a. bei den Leverkusener Jazztagen.cite-ref-73[73]
2011 verĂśffentlichte Winter das von Paul Nelson produzierte Studioalbum Rootscite-ref-74[74] auf dem Label Megaforce Records, das aus einer Sammlung von elf Blues- und Rock-ânâ-Roll-Klassikern besteht, die Winter in seiner Jugend inspiriert hatten. An den Aufnahmen waren als Gastmusiker Vince Gill, Sonny Landreth, Susan Tedeschi, Edgar Winter, Warren Haynes, Derek Trucks, Jimmy Vivino, John Popper und John Medeski beteiligt.
Auch 2014 war Winter wieder auf Tournee durch Europa unterwegs. Zwei Tage nach seinem letzten Auftritt beim Cahors Blues Festival in Frankreich wurde er am 16. Juli 2014 tot in seinem Hotelzimmer in der Nähe des Zßricher Flughafens aufgefunden.cite-ref-75[75] Die Todesursache wurde offiziell nicht bekanntgegeben. Nach Aussage seines Gitarristen, Produzenten und Managers Paul Nelson starb Winter an einem Lungenemphysem in Kombination mit einer Lungenentzßndung.cite-ref-76[76]
David Marchese schrieb nach Winters Tod in der Zeitschrift Rolling Stone: âWinter war einer der ersten Bluesrock-Gitarrenvirtuosen, der in den späten Sechzigern und frĂźhen Siebzigern eine Reihe populärer und feuriger Alben herausbrachte und dabei zu einem Publikumsmagneten wurde ⌠[er] machte sich selbst zu einer Ikone, indem er den Blues spielteâ.cite-ref-77[77]
Sein 19. und letztes Studioalbum Step Back,cite-ref-78[78] mit Gastbeiträgen von Joe Bonamassa, Eric Clapton, Billy Gibbons, Leslie West, Brian Setzer, Dr. John, Ben Harper und Joe Perry, wurde posthum am 2. September 2014 verÜffentlicht. Wie beim vorherigen Album Roots besteht die Titelauswahl vor allem aus traditionellen Blues-Standards. Das Album wurde 2015 mit dem Grammycite-ref-79[79] als bestes Blues-Album sowie mit dem Blues Music Awardcite-ref-80[80] als bestes Blues-Rock-Album ausgezeichnet.
2022 verÜffentlichte Edgar Winter ein Tributalbum mit dem Titel Brother Johnny,cite-ref-81[81] das neue Interpretationen der bekanntesten Songs enthält, die Johnny Winter während seiner Karriere gespielt hatte. Als Gastmusiker waren u. a. Joe Bonamassa, Billy Gibbons, Derek Trucks, Joe Walsh, Kenny Wayne Shepherd, Steve Lukather, Warren Haynes und Ringo Starr beteiligt.
Privatleben
Johnny Winter lebte von 1970 bis 1999 in New York City. 1993 heiratete er Susan Warford (1950â2019)cite-ref-82[82], mit der er seit 1972 zusammenlebte. 1999 zog das Ehepaar nach Easton, Connecticut, einer Kleinstadt ca. 62 Meilen nordĂśstlich von New York City. Das Grab von Johnny und Susan Winter befindet sich auf dem Union Cemetery in Easton.cite-ref-83[83]cite-ref-84[84]
Instrumente und Spieltechnik
Winter spielte während seiner Karriere eine Vielzahl von Gitarren, aber am bekanntesten wurde seine Gibson Firebird. Er besaĂ mehrere Modelle des Instruments, bevorzugte jedoch ein Firebird V-Modell aus dem Jahr 1963 mit Mini-Humbucker-Tonabnehmern, die er bis Mitte der 1980er Jahre regelmäĂig bei Konzertauftritten spielte. Winter sagte hierzu: âIch habe immer noch alle sechs von ihnen [...] aber die erste, die ich je gekauft habe, ist meine Lieblingsgitarre, weil ich sie so lange gespielt habe und mich an sie gewĂśhnt habe. Sie klingen alle unterschiedlich, aber diese klingt am besten. Der Hals ist schĂśn und dĂźnn [...] es gibt nichts, was sie nicht kann. Es ist eine groĂartige Gitarre.â In einem Interview von 2014 beschrieb Winter den Klang des Instruments: âDie Firebird ist das Beste aus allen Welten. Sie fĂźhlt sich an wie eine Gibson, aber sie klingt näher an einer Fender als die meisten anderen Gibsons. Ich war nie ein groĂer Fan von Humbucking-Tonabnehmern, aber die Mini-Humbucker der Firebird haben mehr Biss und HĂśhen.â
1984 trat der Gitarrenbauer Mark Erlewine mit seiner Lazer-E-Gitarre an Winter heran. Das Instrument fiel durch sein fĂźr die damalige Zeit ungewĂśhnliches Design ohne Kopfplatte und mit einem kleinen Korpus auf. Winter reagierte sofort: âAm ersten Tag, an dem ich sie einsteckte, klang sie so gut, dass ich sie noch am selben Abend fĂźr einen Gig verwenden wollte.â Zum Klang des Instrumentes sagte Winter: âDie Lazer ist das, was dem Klang einer Strat und dem GefĂźhl einer Gibson am nächsten kommt. [...] Die Lazer ist ein bisschen einfacher zu spielen als die Firebird. Die Saitenlage ist hoch, aber die Saiten ziehen leichter. [...] Aber ich benutze die Firebird immer noch fĂźr Slide-Songs. Das Slide klingt auf der Firebird immer noch besser.â
Weitere E-Gitarren, die Winter besaĂ und spielte, waren eine Gibson ES-125 (seine erste E-Gitarre), eine Fender Stratocaster, eine Gibson Les Paul/SG Custom, eine Fender Mustang, eine Gibson Les Paul Goldtop mit P-90 Tonabnehmern, eine Gibson Flying V, eine Epiphone Wilshire, eine Gibson Black Beauty und eine mit nur 6 Saiten bespannte Fender Electric XII.
Bei akustischen Bluestiteln verwendete Winter im Studio häufig eine akustische National-Steel-Resonatorgitarre. Winter spielte mit einem Daumenpick und seinen Fingern. Sein Picking-Stil war von Chet Atkins und Merle Travis inspiriert, und er benutzte nie ein flaches Plektrum. Winter bevorzugte ein Daumenpick aus Kunststoff, das von Gibson verkauft wurde, und einen Stahl-Slide fßr den kleinen Finger, der später von Dunlop vermarktet wurde.cite-ref-85[85]
Diskografie
Studioalben
| Jahr | Titel | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 86 ] [ 87 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 86 ] [ 87 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 86 ] [ 87 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 86 ] [ 87 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 86 ] [ 87 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel | DE | AT | CH | UK | US | Anmerkungen |
| 1969 | The Progressive Blues Experiment | â | â | â | â | US 40 (20 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung 1968 bei Sonobeat |
| 1969 | Johnny Winter | â | â | â | â | US 24 (23 Wo.) US | |
| 1969 | Second Winter | â | â | â | UK 59 (2 Wo.) UK | US 55 (17 Wo.) US | |
| 1970 | Johnny Winter And | â | â | â | UK 29 (4 Wo.) UK | US 154 (4 Wo.) US | |
| 1973 | Still Alive and Well | â | â | â | â | US 22 (24 Wo.) US | |
| 1974 | Saints & Sinners | â | â | â | â | US 42 (16 Wo.) US | |
| 1974 | John Dawson Winter III | â | â | â | â | US 78 (12 Wo.) US | |
| 1977 | Nothinâ but the Blues | â | â | â | â | US 146 (8 Wo.) US | |
| 1978 | White, Hot & Blue | â | â | â | â | US 141 (4 Wo.) US | |
| 1980 | Raisinâ Cain | â | â | â | â | US â US | |
| 1984 | Guitar Slinger | â | â | â | â | US 183 (4 Wo.) US | Grammy-Nominierung (Best Traditional Blues Recording) |
| 1985 | Serious Business | â | â | â | â | US 156 (10 Wo.) US | Grammy-Nominierung (Best Traditional Blues Recording) |
| 1986 | Third Degree | â | â | â | â | â | |
| 1988 | The Winter of â88 | â | â | â | â | â | |
| 1991 | Let Me In | â | â | â | â | â | Grammy-Nominierung (Best Contemporary Blues Album) |
| 1992 | Hey, Whereâs Your Brother? | â | â | â | â | â | Grammy-Nominierung (Best Contemporary Blues Album) |
| 2004 | Iâm a Bluesman | â | â | â | â | â | Grammy-Nominierung (Best Contemporary Blues Album) |
| 2011 | Roots | â | â | â | â | US 163 (1 Wo.) US | |
| 2014 | Step Back | DE 20 (2 Wo.) DE | AT 22 (2 Wo.) AT | CH 13 (4 Wo.) CH | UK 41 (1 Wo.) UK | US 17 (5 Wo.) US | Grammy Award 2015 (Best Blues Album) / Blues Music Award 2015 (Best Blues Rock Album) |
grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfĂźgbar
Angaben zu Grammy Awards Nominierungen und Gewinnencite-ref-88[88]
Angaben zu Blues Music Award Nominierungen und Gewinnencite-ref-89[89]
Livealben
| Jahr | Titel | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 86 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 86 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 86 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 86 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 86 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel | DE | AT | CH | UK | US | Anmerkungen |
| 1971 | Live Johnny Winter And | â | â | â | UK 20 (6 Wo.) UK | US 40 Gold (27 Wo.) US | |
| 1976 | Captured Live! | â | â | â | â | US 93 (12 Wo.) US | |
| 1976 | Together | â | â | â | â | US 89 (9 Wo.) US | mit Edgar Winter |
grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfĂźgbar
Weitere Livealben
⢠Live in NYC â97 (1998)
⢠Breakinâ It Up, Breakinâ It Down (2007) mit Muddy Waters und James Cotton (Aufnahmen von 1977)
⢠The Woodstock Experience (2009) (Konzertauftritt beim Woodstock-Festival am 18. August 1969)
⢠Live at the Fillmore East 10/3/70 (2010)
⢠Rockpalast: Blues Rock Legends Vol. 3 (2011) (Konzertauftritt bei der 4. Rockpalast Nacht am 21. / 22. April 1979 in der Grugahalle, Essen)
⢠Early Heat - Live at the Avalon Ballroom San Francisco 1968 (2013)
⢠Live in Sweden 1987 (2016) mit Dr. John
Live Bootleg Series
⢠Live Bootleg Series Vol. 1 (2007)
⢠Live Bootleg Series Vol. 2 (2008)
⢠Live Bootleg Series Vol. 3 (2008)
⢠Live Bootleg Series Vol. 4 (2009)
⢠Live Bootleg Series Vol. 5 (2009)
⢠Live Bootleg Series Vol. 6 (2010)
⢠Live Bootleg Series Vol. 7 (2011)
⢠Live Bootleg Series Vol. 8 (2012)
⢠Live Bootleg Series Vol. 9 (2013)
⢠Live Bootleg Series Vol. 10 (2013)
⢠Live Bootleg Special Edition (2014)
⢠Live Bootleg Series Vol. 11 (2014)
⢠Live Bootleg Series Vol. 12 (2016)
⢠Live Bootleg Series Vol. 13 (2016)
⢠Live Bootleg Series Vol. 14: It's Johnny's Birthday (2018)
Kompilationen
| Jahr | Titel | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 86 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 86 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 86 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 86 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 86 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel | DE | AT | CH | UK | US | Anmerkungen |
| 1969 | The Johnny Winter Story | â | â | â | â | US 111 (6 Wo.) US | |
grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfĂźgbar
Weitere Kompilationen
⢠About Blues (1969)
⢠Early Times (1970)
⢠Before The Storm (1973)
⢠Scorchinâ Blues (1992)
⢠A Rock ânâ Roll Collection (1994)
⢠White Hot Blues (1997)
⢠Winter Blues (1997)
⢠Deluxe Edition (Alligator Records, 2001)
⢠The Best of Johnny Winter (Columbia, 2002)
⢠The Johnny Winter Anthology (Shout! Factory, 2009)
⢠True to the Blues: The Johnny Winter Story (Legacy, 2014)
Gastbeiträge auf Edgar-Winter-Alben
⢠Entrance (1970)
⢠Edgar Winterâs White Trash (1971)
⢠Roadwork (1972)
⢠Jasmine Nightdreams (1975)
⢠Harlem Nocturne (1990)
⢠The Real Deal (1996)
⢠Winter Blues (1999)
Session-/Gast-Musiker (Auswahl)
⢠Calvin "Loudmouth" Johnson, Johnny Winter: Raw To The Bone (1992) (Aufnahmen von 1967)
⢠Al Kooper, Michael Bloomfield: Fillmore East: The Lost Concert Tapes 12/13/68 (2003)
⢠Jimi Hendrix: Both Sides of the Sky (2018) (Gitarre auf Titel 8: Things I Used To Do, Aufnahme vom 7. Mai 1969 in den Record Plant Studios, New York City)
⢠Jerry LaCroix: Second Coming (Mean Ole World) (1974)
⢠Rick Derringer: Spring Fever (1975)
⢠Tornader: Hit It Again (1977)
⢠Muddy Waters: Hard Again (1977)
⢠Muddy Waters: Iâm Ready (1978)
⢠Muddy Waters: Muddy âMississippiâ Waters Live (1979)
⢠Muddy Waters: King Bee (1981)
⢠Muddy Waters, Johnny Winter, James Cotton: Breakinâ It Up, Breakinâ It Down (2007) (Liveaufnahmen von 1977)
⢠Muddy Waters, Johnny Winter, James Cotton: Well Alright! (2024) (Liveaufnahmen von 1977)
⢠Uncle John Turner: Uncle John (1981)
⢠Sonny Terry: Whoopinâ (1984)
⢠Lonnie Brooks: Wound Up Tight (1987)
⢠Bugs Henderson: American Music (1988)
⢠Rocky Hill: Texas Shuffle (1989)
⢠John Lee Hooker: Mr. Lucky (1991)
⢠Robert Palmer: Ridinâ High (1992)
⢠Bob Dylan: 30th Anniversary Concert Celebration (1992)
⢠Bugs Henderson: Legendary Jams 1976â1980 (1997)
⢠Eric Sardinas: Treat Me Right (1999)
⢠John Lee Hooker: Face to Face (2003)
Bootlegs (Auswahl)
⢠Austin, TX = The Progressive Blues Experiment (1972)
⢠Whole Lotta Love (1978)
⢠Ready for Winter (1981)
⢠Itâs only Blues Live in Offenbach 1986 (1986)
⢠Still Blues After All These Years / Live In Chicago (1990)
⢠A Lone Star Kind of Day (Relix - Roy C. Ames production) (1991)
⢠Jack Daniels Kind of Day (1992)
⢠White Lightning (1996)
⢠Back in Beaumont (2000)
Singles
| Jahr | Titel Album | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Charts Chartplatzierungen [ 86 ] (Jahr, Titel, Album , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|
| Jahr | Titel Album | US | Anmerkungen |
| 1968 | Rollinâ and Tumblinâ / Mean Town Blues The Progressive Blues Experiment | â | |
| 1969 | Rollinâ and Tumblinâ / Forty Four The Progressive Blues Experiment | â | |
| 1969 | Iâm Yours and Iâm Hers / Iâll Drown in My Tears Johnny Winter | â | |
| 1969 | Johnny B. Goode / Iâm Not Sure Second Winter | US 92 (3 Wo.) US | |
| 1970 | Rock and Roll, Hoochie Koo / 21st Century Man Johnny Winter And | â | |
| 1971 | Jumpinâ Jack Flash / Good Morning Little Schoolgirl (Live) Live Johnny Winter And | US 89 (2 Wo.) US | |
| 1973 | Silver Train / Rock & Roll Still Alive and Well | â | |
| 1973 | Can't You Feel It / Rock & Roll Still Alive and Well | â | |
| 1974 | Stone County / Bad Luck Situation Saints & Sinners | â | |
| 1974 | Boney Moroney / Hurtinâ So Bad Saints & Sinners | â | |
| 1974 | Raised on Rock / Pick Up on My Mojo John Dawson Winter III | â | |
| 1974 | Golden Olden Days of Rock & Roll / Stranger John Dawson Winter III | â | |
| 1976 | Let the Good Times Roll / Soul Man (Live) Together | â | mit Edgar Winter |
Videoalben
⢠Most Famous Hits - Live (2003)
⢠Live in Times Square (2004)
⢠The Hoochie Coochie Man (2005)
⢠Pieces & Bits (2006)
⢠Live Through the 70âs (2007)
⢠Live Through the 80âs (2010)
⢠Rockpalast: Blues Rock Legends Vol. 3 (2011) (Konzertauftritt bei der 4. Rockpalast Nacht am 21. / 22. April 1979 in der Grugahalle, Essen)
⢠Live from Japan (2012)
Dokumentation
⢠Down & Dirty (Dokumentarfilm 2014)
Literatur
⢠Mary Lou Sullivan: Raisinâ Cain. The Wild And Raucous Story Of Johnny Winter. Backbeat Books, Milwaukee 2010, ISBN 978-0-87930-973-2 (englisch).
Weblinks
Commons
: Johnny Winter
â Sammlung von Bildern
⢠Literatur von und ßber Johnny Winter im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
⢠Johnny Winter bei IMDb
⢠Eigene Webpräsenz (Memento vom 22. Mai 2015 im Internet Archive)
⢠The Johnny Winter Story (Memento vom 25. Juli 2014 im Internet Archive) (sehr ausfßhrliche Fansite)
⢠The Johnny Winter Story (Blog)
⢠Fotos von Johnny Winter (2008)
⢠Interview with Johnny Winter - Mai 2014 (englisch)
⢠WDR Rockpalast: Johnny Winter live bei der 4. Rockpalast Nacht 1979
⢠WDR Rockpalast: Johnny Winter Band live am 12. Mai 2007
⢠WDR Rockpalast: Johnny Winter Band live am 8. November 2010
Quellen
cite-note-11. â Awards Winners and Nominees. In: Blues Foundation. Abgerufen am 27. Oktober 2024 (amerikanisches Englisch).
cite-note-22. â Johnny Winter - 100 Greatest Guitarists | Rolling Stone. 22. Februar 2016, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 22. Februar 2016; abgerufen am 27. Oktober 2024. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.rollingstone.com
cite-note-33. â John Dawson Winter Jr. (1909â2001) â Find a Grave... Abgerufen am 27. Oktober 2024.
cite-note-44. â Edwina Holland Winter (1917â2011) â Find a Grave... Abgerufen am 27. Oktober 2024.
cite-note-0-55. â Johnny Winter Story. 23. Juli 2014, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 23. Juli 2014; abgerufen am 27. Oktober 2024. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.yee.ch
cite-note-66. â Johnny & The Jammers. In: Discogs. Abgerufen am 27. Oktober 2024 (englisch).
cite-note-77. â Johnny Winter - Creepy / Oh My Darling. In: Discogs. Abgerufen am 27. Oktober 2024 (englisch).
cite-note-88. â Johnny Winter - Shed So Many Tears / That's What Love Does. In: Discogs. Abgerufen am 27. Oktober 2024 (englisch).
cite-note-99. â Johnny Winter - Voodoo Twist / Ease My Pain. In: Discogs. Abgerufen am 27. Oktober 2024 (englisch).
cite-note-1010. â Johnny Winter - Ganster Of Love / Eternally. In: Discogs. Abgerufen am 27. Oktober 2024 (englisch).
cite-note-1111. â Johnny Winter - Road Runner / The Guy You Left Behind. In: Discogs. Abgerufen am 27. Oktober 2024 (englisch).
cite-note-1212. â Johnny Winter - Gone For Bad / I Won't Believe It. In: Discogs. Abgerufen am 27. Oktober 2024 (englisch).
cite-note-1313. â Johnny Winter - Birds Can't Row Boats / Leavin' Blues. In: Discogs. Abgerufen am 27. Oktober 2024 (englisch).
cite-note-1414. â The Traits - Parchman Farm / Tramp. In: Discogs. Abgerufen am 27. Oktober 2024 (englisch).
cite-note-1515. â The Traits - Harlem Shuffle / Somewhere. In: Discogs. Abgerufen am 27. Oktober 2024 (englisch).
cite-note-1616. â Johnny Winter - The Johnny Winter Story. In: Discogs. Abgerufen am 27. Oktober 2024 (englisch).
cite-note-1717. â Johnny Winter brings a touch of Texas to Tracy. Abgerufen am 27. Oktober 2024 (amerikanisches Englisch).
cite-note-1818. â From the Vault: Julia Meek's Never-Before-Released Interview with Johnny Winter. 18. Juli 2014, abgerufen am 27. Oktober 2024 (englisch).
cite-note-1919. â Johnny Winter - The Progressive Blues Experiment - Sonobeat. In: Discogs. Abgerufen am 15. Dezember 2024 (englisch).
cite-note-2020. â Johnny Winter - The Progressive Blues Experiment - Imperial. In: Discogs. Abgerufen am 27. Oktober 2024 (englisch).
cite-note-2121. â David Fricke: Johnny Winter. In: Rolling Stone. 2. September 2014, abgerufen am 27. Oktober 2024 (deutsch).
cite-note-2222. â Al Kooper / Mike Bloomfield - Fillmore East: The Lost Concert Tapes 12/13/68. In: Discogs. Abgerufen am 27. Oktober 2024 (englisch).
cite-note-2323. â deutschlandfunk.de: Johnny Winter - Das letzte Album des groĂen weiĂen Bluesmanns. 30. August 2014, abgerufen am 27. Oktober 2024.
cite-note-2424. â Johnny Winter - Johnny Winter. In: Discogs. Abgerufen am 28. Oktober 2024 (englisch).
cite-note-2525. â Johnny Winter - The Woodstock Experience. In: Discogs. Abgerufen am 27. Oktober 2024 (englisch).
cite-note-2626. â Johnny Winter - Second Winter. In: Discogs. Abgerufen am 28. Oktober 2024 (englisch).
cite-note-2828. â Matt Owen: Jimi Hendrix was also a master of the bass guitar â he once jammed with Johnny Winter using an upside-down Fender Jazz Bass. 22. November 2022, abgerufen am 28. Oktober 2024 (englisch).
cite-note-2929. â Redaktion: Johnny Winter: Interviews, Workshops & Tabs der Blues-Legende. 23. Februar 2018, abgerufen am 28. Oktober 2024 (deutsch).
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